Professoren gegen geschlechtergerechte Bibel

Frankfurt/Main (idea) – Zwei Professoren am Theologischen Seminar der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Reutlingen lehnen die „Bibel in gerechter Sprache“ ab, die zum Beispiel geschlechtergerechte Bezeichnungen für Gott verwendet. Der Neutestamentler Roland Gebauer hält sie für eine „äußerst fragwürdige und insgesamt abzulehnende Bibel-Übertragung“. Der Professor für Philosophie und Biblische Sprachen, Christof Voigt, fragt, ob jemand auf die Idee käme, auch einen Homer, einen Euripides oder einen Goethe in geschlechtergerechte Sprache zu übertragen. Das könne „nur die Idee von Spießern sein Lies hier den ganzen Artikel.
© 1997-2006 Evangelische Nachrichtenagentur idea e. V., 07.02.07

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